Materialien und Verfahren

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239N – SILENTMETAL® - Pulsationsdämpfer

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SilentMetal ist ein neues, speziell für die Schallabsorption entwickeltes, metallisches Gewebelaminat. Besonders in schnellen Gasströmungen wie sie in den Ein- und Auslasskanälen von Strömungsmaschinen vorkommen, dämpft SilentMetal als Auskleidung die emittierten Schallwellen.

238N – Metallsubstition durch Polyimid

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Herstellung und Beschichtung von dünnwandigen, nahtlosen Pi (Polyimid)-Hohlstäben und –Hülsen. Das Verfahren eignet sich für eine Vielfalt von Anwendungen, wie die Herstellung von Isolatoren und zur Beschichtung von Bauteilen mit Anti-Haft-Materialien.

237N – Optische Prüfmethoden zur Fehleranalyse von Kunststoffbauteilen

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Die Ursache für ein vorzeitiges Versagen eines Kunststoffbauteils bei Beanspruchung oder für ein nicht ausreichendes Erscheinungsbild, kann viele Gründe haben. Oft sind Fehler im Gefüge, hervorgerufen durch mangelnde Qualität der Kunststoffmasse oder durch unsach-gemäße Verarbeitung, die Ursache. Mit Hilfe von optischen Prüfmethoden kann in vielen Fällen eine Fehleranalyse vorgenommen werden.

236N - Eloxieren – Anodisation

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Das Eloxal-Verfahren ist eine Methode der Oberflächentechnik zum Erzeugen einer oxidischen Schutzschicht auf Aluminium durch anodische Oxidation. Dabei wird, im Gegensatz zu den galvanischen Überzugsverfahren, die Schutzschicht nicht auf dem Werkstück niedergeschlagen, sondern durch Umwandlung der obersten Metallzone ein Oxid bzw. Hydroxid gebildet.

Es entsteht eine 5 bis 25 Mikrometer dünne Schicht, die vor Korrosion schützt – die natürliche Oxidschicht des Aluminiums beträgt lediglich wenige Nanometer, wobei die Maßhaltigkeit des Produktes erhalten bleibt.

235N – Entlacken/Entschichten – Schicht für Schicht – Punkt für Punkt

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Metalle reflektieren Laserstrahlen und lassen sich daher besonders gut „blanklasern“. Lichtabsorbierende Schichten und Beläge werden von den fokussierten Laserstrahlen schlagartig verdampft. Das geschieht blitzschnell und schonend, ohne das Trägermaterial zu beschädigen. Auf Chemikalien, Strahlmittel oder mechanische Verfahren kann dadurch komplett verzichtet werden. Das ökologische Rationalisierungspotenzial ist ebenso hoch wie die nachhaltige Qualitätssteigerung.

234N – Formenreinigung – Schonendes Entfernen von Prozessrückständen

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Formenreinigung mit Lasertechnologie stellt eine ökonomische und ökologische Alternative zu herkömmlichen Reinigungsmethoden dar. Auch hartnäckige Rückstände werden präzise entfernt, ohne Strahlmittel zu hinterlassen oder Schädigungen an den empfindlichen Formoberflächen zu verursachen.

232N – GITBlow - Verfahren zur Herstellung extrem dünnwandiger Funktionselemente

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Bei dem GITBow-Vefahren handelt es sich um ein innovatives Spritzgießsonderverfahren zur Realisierung von extrem großen Hohlraumquerschnitten mit dünnwandigen Restwanddicken und gleichzeitiger Anbindung von filigranen Formteilbereichen in einem Spritzgießzyklus.

229N – pull and foam - Geschäumte Versteifungsrippen für dünnwandige Leichtbauteile

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Viele Kunststoffbauteile werden aus Gründen der Gewichtsersparnis sowie des geringeren Verzugs im Schäumverfahren hergestellt. Die bisher üblichen Schäumverfahren sind in Ihrer Anwendung jedoch stark eingeschränkt. Die Steuerung des Aufschäumgrades ist als eine der größten verfahrenstechnischen Herausforderungen beim Thermoplastschaumspritzgießen einzustufen. Bei dünnwandigen Formteilen mit partiellen Dickstellen ist ein hoher Injektionsdruck zum Füllen der dünnwandigen Bereiche erforderlich, wodurch zumeist nur ein geringer Aufschäumgrad im gesamten Bauteil erzielt werden kann.

Bei dem neu entwickelten Verfahren ist es durch einen gesteuerten Schäumprozess nun möglich, Bauteile mit hochwertigen, dünnwandigen Bereichen und partiell geschäumten Versteifungsrippen in einem Prozessschritt herzustellen.

228N – Kunststoffschweißverfahren

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Die gestellte Frage nach der Auswahl eines Schweißverfahrens lässt sich nicht immer direkt beantworten und stellt schon in der Entwicklungsphase für den Nicht-Schweißfachmann häufig eine Entscheidung dar, die den Ausgang des Gesamtprojektes deutlich beeinflusst.

Die grundlegenden Einflussfaktoren sind allerdings nur schwer zu bewerten und die Auswahl des Verfahrens entzieht sich aufgrund der Vielfältigkeit und Komplexität der Faktoren einer einfachen Bewertung.

227N – surcoatec®-Technologie - Diamantähnliche Beschichtung

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Die besonderen Vorteile der surcoatec®-Technologie gegenüber den bisher bekannten Beschichtungsverfahren liegen darin, dass eine diamantähnliche Beschichtung mit einer entsprechenden Härte von bis zu 10.000 Vickers in einem Niedertemperaturverfahren (ca. 80°C) aufgetragen werden kann. Die Beschichtungen lassen sich dadurch auf geradezu allen Grundmaterialien und den verschiedensten Formen homogen aufbringen.

Insbesondere hervorzuheben ist, dass wir durch die neue surcoatec®-Technologie erstmals in der Lage sind auch die Innenbeschichtung von Hohlkörpern erfolgreich mit hoher Haftung und Homogenität durchzuführen.

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